In vielen Städten eröffnen Spielecafés - Orte, an denen Menschen zusammen spielen, reden und lachen. Ganz analog. Warum das gemeinsame Spielen auch nach Jahren der Digitalisierung so viele anzieht.
Seit ich selbst nicht mehr in der Stadt lebe fällt mir oft auf wie gewisse “Phänomäne” urbanisiert werden.
Ein paar Gedanken von jemandem der in einer relativ dichten Dörferlandschaft lebt (also nicht komplett in der Pampa):
- wir haben WA-Gruppen, auch für Spieleabende
- wir haben ein paar Cafés, und da liegen eigentlich immer auch Spiele bereit, und einige kündigen auch Spieleabende an
Was sind so eure Erfahrungen? Das macht doch sicher mehr Spass als im Karstadt zu shoppen?
Auf dem Heimweg von der Spielemesse in Essen. Voll, da.
Wir sind öfters mal mit der Freundesgruppe in Spielecafes und das ist eigentlich schon immer super. Man kann halt auch viele Spiele Spielen, für die man zu Haus kein Platz hat oder sie zwar spaß machen, aber nicht so viel, dass man sich sie kaufen würde.
Bei mir in der Stadt gibt es das leider nicht. Vor mittlerweile recht langer Zeit habe ich aber z.T. gute Erfahrungen damit gemacht. Auf einer Spieleseite hatte jemand nach Leuten gesucht, um sich im Spielecafé zu treffen. Daraus ist dann auch eine feste und nette Spielerunde geworden.
Bei einem anderen Kontakt war es dann etwas schräg, irgendwie hat’s nicht gepasst und dass ich ihn als Anfänger zweimal hintereinander in seinem neuen Lieblingsspiel besiegt habe, hat irgendwie auch nicht geholfen.
Zwar nicht Brettspiele, aber ich sollte mir echt mal eine Truppe tom Tabletopgames zocken in der neuen Heimat suchen. 😔
Ich kann für sowas echt nur Gesellschaftsspieler gesucht empfehlen.
Ach, die Seite kannte ich nich gar nicht. Ich hatte bisher auf Spielerzentrale.de geschaut.
Aber nicht viel aktuelles in der Nähe, das passen würde. Vielleicht doch mal nach einem Verein schauen.