Der Verteidigungsminister sieht die Aufstockung der Truppen auf einem "exzellenten Weg". In der ARD bezeichnet er US-Präsident Trump als uneinsichtig und respektlos.
Man kann es nachlesen, es gibt Aussagen welches Material angeschafft werden soll und wieviel Personal benötigt wird. Damit glaubt oder hofft man kriegstüchtig zu werden. Ob es dann stimmt, wer weiß und hoffentlich werden wir es auch nicht herausfinden.
Anschaffungen schön und gut. Meine Neugier gilt eher dem befürchteten Szenario (oder Szenarien). Ich würde mich besser fühlen, wenn direkt kommuniziert wird, welche Fälle gemeint sein könnten.
Befürchtet wird unter anderem etwas ähnliches wie in der Ukraine, nur in einem oder mehreren baltischen Staaten. Auch dort gibt es russischsprachige und -stämmige Bevölkerung, zu deren „Schutz“ man einmarschieren würde. Falls das passieren würden, würden man sicherlich den Artikel 5 der NATO auslösen, sofern einstimmig beschlossen.
Unabhängig von der eigenen Haltung zur Armee, solle man sich imho mit Sicherheitspolitik auseinander setzen. Die innere und äußere Sicherheit ist eine Kernaufgabe des Staats und geht in meinen Augen jeden Staatsbürger etwas an. In einem anderen Kommentar habe ich auf „Streitkräfte und Strategien“ und „Was tun, Herr General?“ hingewiesen. Beispielsweise wird dort auf aktuelle Entwicklungen eingegangen, Hintergründe beleuchtet und erklärt. Man muss dem Gesagten nicht beipflichten oder zustimmen, aber man kann sich dort einen Einblick verschaffen. Es gibt auch weitere Podcasts und Journalisten oder Historiker beispielsweise, die sich mit diesem Gebiet auseinander setzen.
Ich stimme insofern zu, dass der mündige Bürger sich über die aktuelle Situation aktiv informieren sollte. Die Primärquellen sollten jedoch nicht Podcasts, Blogs oder andere journalistische Quellen sein, sondern das Ministerium selber. Und da hätte ich schon gerne konkrete Informationen direkt von der Regierung, gerne gepaart mit etwaigen Appellen an die eigene Bevölkerung.
Kurzum: “Kriegstüchtigkeit” ist ein abstraktes Konzept, dass in der Bevölkerung ein nur unzureichendes Echo auslöst. Jetzt sollte man natürlich weder Angst und Panik auslösen, allerdings hilft es den Menschen auch nicht, wenn man um den heißen Brei herumredet.
Man kann es nachlesen, es gibt Aussagen welches Material angeschafft werden soll und wieviel Personal benötigt wird. Damit glaubt oder hofft man kriegstüchtig zu werden. Ob es dann stimmt, wer weiß und hoffentlich werden wir es auch nicht herausfinden.
Anschaffungen schön und gut. Meine Neugier gilt eher dem befürchteten Szenario (oder Szenarien). Ich würde mich besser fühlen, wenn direkt kommuniziert wird, welche Fälle gemeint sein könnten.
Befürchtet wird unter anderem etwas ähnliches wie in der Ukraine, nur in einem oder mehreren baltischen Staaten. Auch dort gibt es russischsprachige und -stämmige Bevölkerung, zu deren „Schutz“ man einmarschieren würde. Falls das passieren würden, würden man sicherlich den Artikel 5 der NATO auslösen, sofern einstimmig beschlossen.
Unabhängig von der eigenen Haltung zur Armee, solle man sich imho mit Sicherheitspolitik auseinander setzen. Die innere und äußere Sicherheit ist eine Kernaufgabe des Staats und geht in meinen Augen jeden Staatsbürger etwas an. In einem anderen Kommentar habe ich auf „Streitkräfte und Strategien“ und „Was tun, Herr General?“ hingewiesen. Beispielsweise wird dort auf aktuelle Entwicklungen eingegangen, Hintergründe beleuchtet und erklärt. Man muss dem Gesagten nicht beipflichten oder zustimmen, aber man kann sich dort einen Einblick verschaffen. Es gibt auch weitere Podcasts und Journalisten oder Historiker beispielsweise, die sich mit diesem Gebiet auseinander setzen.
Ich stimme insofern zu, dass der mündige Bürger sich über die aktuelle Situation aktiv informieren sollte. Die Primärquellen sollten jedoch nicht Podcasts, Blogs oder andere journalistische Quellen sein, sondern das Ministerium selber. Und da hätte ich schon gerne konkrete Informationen direkt von der Regierung, gerne gepaart mit etwaigen Appellen an die eigene Bevölkerung.
Kurzum: “Kriegstüchtigkeit” ist ein abstraktes Konzept, dass in der Bevölkerung ein nur unzureichendes Echo auslöst. Jetzt sollte man natürlich weder Angst und Panik auslösen, allerdings hilft es den Menschen auch nicht, wenn man um den heißen Brei herumredet.