• ximtor@lemmy.zip
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    4 days ago

    «Überspitzt gesagt wird eine Banane auch nicht bezeichnet als ‹Das ist nicht eine Orange› oder ein Joghurt als ‹Das ist nicht ein Quark›», sagt Josianne Walpen, Leiterin Ernährung und Print. Für Konsumentinnen und Konsumenten sei es wichtig, auf einen Blick zu erkennen, um welches Produkt es sich handle. «Die Verpackung der betreffenden Hafermilch ist verwirrend und unklar.»

    Hat die Frau Walpen vielleicht eine extra Portion Lack gesoffen weils nicht so ganz klar gekennzeichnet war? Ich dachte das Argument “verwirrend” war nur ein schlechter Scherz, aber die hat das ja anscheinend ernst gemeint

    • Majoran@feddit.org
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      4 days ago

      Noch spannender finde ich ja den Abschnitt vom Artikel:

      Eine Mehrheit der Richterinnen und Richter ist der Meinung: Milch kommt aus dem Euter eines Tieres – Punkt. Es sei deshalb nicht erlaubt, ein veganes Produkt «Milk» oder «this is not Milk» zu nennen. Eine Richterin warnte zwar, das Gericht verrenne sich. «Kein Mensch in der Schweiz wird meinen, das sei Kuhmilch!», sagte sie und deutete auf die Verpackung mit der Aufschrift «M💧LK». Die Begriffe «Kokosmilch», «Sojamilch» oder «Mandelmilch» hätten sich längst im normalen Sprachgebrauch etabliert

      > Milch kommt aus dem Euter eines Tieres, Punkt!

      > Es gibt doch schon seit Ewigkeiten Kokosmil…

      > DAS GESETZ IST BESCHLOSSEN PUNKT