Nach den Wahlniederlagen läuft die Aufarbeitung bei der SPD auf Hochtouren. Klingbeil schwört die Partei auf einen Kurs Richtung arbeitende Mitte ein. Ein Kernpunkt: die Einkommensteuerreform.
Dazu gehöre eine Einkommensteuerreform, bei der Menschen, die für 3000 und 4000 Euro im Monat arbeiten gehen, eine spürbare Entlastung bekommen.
Nur entlastet man damit automatisch auch Menschen, die 8000 und 10000 Euro im Monat verdienen, und das weiß die SPD genau. Wer gezielt kleine Einkommen entlasten will, muss an die Mehrwertsteuer und andere nicht progressive Abgaben und Kosten ran.
Nur entlastet man damit automatisch auch Menschen, die 8000 und 10000 Euro im Monat verdienen
Nein? Man kann ja die Progression entsprechend gestalten. Beispielsweise werden auf den ersten 4000 15% fällig, auf die nächsten 4000 45%, und auf die nächsten 55%. Zack, Entlastung für die Normalen, Belastung für die Oberen.
Vom Grundsatz stimme ich zu, habe allerdings immer auch die Befürchtung, dass die Unternehmen sich das einfach einstecken und die Preise gleich bleiben.
Das würde ja dann für zu wenig Konkurrenz im deutschen Lebensmittelmarkt sprechen, und das kann ja wohl nicht sein. Also da müsste eine Regierung ja tätig werden, also das kann ich mir nicht vorstellen.
Es gibt kaum einen härteren Preiskampf als im deutschen Lebensmitteleinzelhandel. Wenn ein Discounter die Butter 5c billiger anbieten kann als die Konkurrenz, dann macht er das.
Ganz ehrlich, ob 4K, 5k oder 10k ist jetzt auch nicht das Problem. Das Problem sind doch Suppereiche die überhaupt kein Einkommen verdienen sondern es von der einem Generation in die nächste verfrachten und nicht Millionen sondern sogar Milliarden haben.
Soll nicht heißen dass Leute die so viel verdienen nicht fair Steuern zahlen sollen, aber so viel macht das nach Abzügen dann auch nicht mehr aus. Auch das Leben ist nicht so anders, ma geht vlt zweimal öfters in den Urlaub.
Und ich bin auch der Meinung dass man viel verdienen darf, wenn man fair Steuer zahlt, man soll sich kanadisch was erarbeiten können.
Aber es gibt genug reiche Menschen die eben nicht fair Steuern zahlen, die haben aber im Zweifel auch kein zu versteuerndes Einkommen, sondern erwirtschaften Erträge aus Wertpapieren und Besitzen bereit Vermögen.
Die Leute mit Einkommen von 8k bis 10k stehen zwar noch ganz gut da, sind aber auch nicht die wirklich Reichen. Das sind Experten wie Ingenieure, Ärzte, usw. die Leistungsträger der Wirtschaft sind.
Bei 10k im Monat Einkommen hast du nur eine etwas schönere Version vom allem. Nach Steuern und Abgaben sind das 5k. Größere Wohnung mit besserer Ausstattung, besseres Auto, bessere Kleidung, Essen nicht vom Aldi, usw. Das ist weit von Superreich entfernt.
5k im Monat ist jetzt auch nicht mega üppig um eine Familie zu ernähren beispielsweise.
Das ist sehr gut, keine Frage, aber auch schnell ausgegeben.
Nur entlastet man damit automatisch auch Menschen, die 8000 und 10000 Euro im Monat verdienen, und das weiß die SPD genau. Wer gezielt kleine Einkommen entlasten will, muss an die Mehrwertsteuer und andere nicht progressive Abgaben und Kosten ran.
Nein? Man kann ja die Progression entsprechend gestalten. Beispielsweise werden auf den ersten 4000 15% fällig, auf die nächsten 4000 45%, und auf die nächsten 55%. Zack, Entlastung für die Normalen, Belastung für die Oberen.
Vom Grundsatz stimme ich zu, habe allerdings immer auch die Befürchtung, dass die Unternehmen sich das einfach einstecken und die Preise gleich bleiben.
Das würde ja dann für zu wenig Konkurrenz im deutschen Lebensmittelmarkt sprechen, und das kann ja wohl nicht sein. Also da müsste eine Regierung ja tätig werden, also das kann ich mir nicht vorstellen.
Es gibt kaum einen härteren Preiskampf als im deutschen Lebensmitteleinzelhandel. Wenn ein Discounter die Butter 5c billiger anbieten kann als die Konkurrenz, dann macht er das.
Ganz ehrlich, ob 4K, 5k oder 10k ist jetzt auch nicht das Problem. Das Problem sind doch Suppereiche die überhaupt kein Einkommen verdienen sondern es von der einem Generation in die nächste verfrachten und nicht Millionen sondern sogar Milliarden haben.
Soll nicht heißen dass Leute die so viel verdienen nicht fair Steuern zahlen sollen, aber so viel macht das nach Abzügen dann auch nicht mehr aus. Auch das Leben ist nicht so anders, ma geht vlt zweimal öfters in den Urlaub.
Und ich bin auch der Meinung dass man viel verdienen darf, wenn man fair Steuer zahlt, man soll sich kanadisch was erarbeiten können.
Aber es gibt genug reiche Menschen die eben nicht fair Steuern zahlen, die haben aber im Zweifel auch kein zu versteuerndes Einkommen, sondern erwirtschaften Erträge aus Wertpapieren und Besitzen bereit Vermögen.
OK, Chef! Wir senken die Mehrwertsteuer in der Gastro auf 7%.
Was? Die Preise sinken gar nicht und McDonalds erhält dadurch ein Steuergeschenk von 140 Mio EUR? Upsi!
(Nur so halb /s)
Die Leute mit Einkommen von 8k bis 10k stehen zwar noch ganz gut da, sind aber auch nicht die wirklich Reichen. Das sind Experten wie Ingenieure, Ärzte, usw. die Leistungsträger der Wirtschaft sind.
Bei 10k im Monat Einkommen hast du nur eine etwas schönere Version vom allem. Nach Steuern und Abgaben sind das 5k. Größere Wohnung mit besserer Ausstattung, besseres Auto, bessere Kleidung, Essen nicht vom Aldi, usw. Das ist weit von Superreich entfernt.
5k im Monat ist jetzt auch nicht mega üppig um eine Familie zu ernähren beispielsweise.
Das ist sehr gut, keine Frage, aber auch schnell ausgegeben.