Die sozialen Medien schwappen in fast alle Lebensbereiche über. Ein Leben offline scheint kaum noch möglich. Unsere Kolumnistin sagt: "Doch" und erzählt, warum sie Instagram und Facebook den Rücken gekehrt hat.
Antwort: Sie tut es nicht, weil Facebook / “Meta” Förderer des amerikanischen Faschismus sind und genozidale Fake News-Schleudern ersten Ranges, sondern zur “digital detox” von algorithmisch getriebener Vermarktung von Aufmerksamkeit.
Kein schlechter Grund, aber sicher nicht das größte Problem mit diesem Unternehmen.
Vermutlich doch ja, in gemäßigten Ton. Ich dachte bei “genozidale Fake News” sofort an Palästina. Aber jetzt wo ich den link geklickt hab, über die Lage in Myanmar wird einigermaßen neutral berichtet.
Antwort: Sie tut es nicht, weil Facebook / “Meta” Förderer des amerikanischen Faschismus sind und genozidale Fake News-Schleudern ersten Ranges, sondern zur “digital detox” von algorithmisch getriebener Vermarktung von Aufmerksamkeit.
Kein schlechter Grund, aber sicher nicht das größte Problem mit diesem Unternehmen.
Vielleicht schon auch deswegen, aber sowas kannst du im ÖRR nicht schreiben/sagen.
Aufrichtige Frage: Warum nicht? Vielleicht nicht in meiner verbalen Zuspitzung, aber beide Aussagen entsprechen den Fakten.
Vermutlich doch ja, in gemäßigten Ton. Ich dachte bei “genozidale Fake News” sofort an Palästina. Aber jetzt wo ich den link geklickt hab, über die Lage in Myanmar wird einigermaßen neutral berichtet.