Das Bayerische Staatsministerium für Digitales hat offiziell die Kündigung eines geplanten Rahmenvertrags mit dem amerikanischen Technologiekonzern Microsoft bekanntgegeben. Vorgesehen war, dessen Produktivitätssuite flächendeckend in der Landesverwaltung einzuführen.
Das Regionalmedium Mittelstand in Bayern berichtet, dass die Microsoft-Dienste über einen Zeitraum von fünf Jahren knapp eine Milliarde Euro (rund 1,16 Milliarden US-Dollar) gekostet hätten. […]
Stattdessen verfolgt Bayern nun einen „souveränen Basisarbeitsplatz“ auf der Grundlage von Open-Source-Komponenten.
Die bayrischen konservativen Vollspacken haben sich eines Abends so hart abgeschossen, dass die einzig vernünftige Person (wer auch immer das sein mag) was vernünftiges durchgekriegt hat?
Die haben sich gottlos Spaßgranaten in die Leber gemörsert
Haha!
Die einzige logische Erklärung