Ein Musikvideo der Sängerin Milune macht einen Regensburger Pfarrer wütend. Die "frivolen" Aufnahmen seien in seiner Kirche gedreht worden – ohne dass er davon wusste. Das Management der Schweizerin hat bereits reagiert.
Das würde ich erstmal offene Ablehnung der Kirche nennen.
Die Kirche lehnt auch Dinge offen ab, z.B. Enpfängnisverhütung, oder queere Beziehungen. Ds müssen wir als pluralistische Gesellschaft wohl mit klar kommen.
Und Provokation - ja klar, kein Widerspruch. Aber die findet in der Politik grade überall statt, wenn auch eher von rechts. Sollen provokative Aussagen wie “Die Deutschen sollen nicht so faul sein und mal wieder arbeiten statt krank feiern” dann vor Gericht?
Der Rechtsanwalt wurde doch nicht wegen der Aussagen beauftragt sondern weil die Kirche ohne Genehmigung genutzt wurde. Das passiert in der Politik auch immer wieder mal, wenn diese z.B. ohne Rücksprache Lieder für ihre Provokationen nutzen.
Die Kirche lehnt auch Dinge offen ab, z.B. Enpfängnisverhütung, oder queere Beziehungen. Ds müssen wir als pluralistische Gesellschaft wohl mit klar kommen.
Und Provokation - ja klar, kein Widerspruch. Aber die findet in der Politik grade überall statt, wenn auch eher von rechts. Sollen provokative Aussagen wie “Die Deutschen sollen nicht so faul sein und mal wieder arbeiten statt krank feiern” dann vor Gericht?
Der Rechtsanwalt wurde doch nicht wegen der Aussagen beauftragt sondern weil die Kirche ohne Genehmigung genutzt wurde. Das passiert in der Politik auch immer wieder mal, wenn diese z.B. ohne Rücksprache Lieder für ihre Provokationen nutzen.
Hat auch nichts damit zu tun. Das Sängelchen braucht auch nicht vor Gericht. Es darf einfach wieder vergessen werden.