Wenn es heiß ist, dann tragen Frauen luftige Kleider oder Röcke. Und die Männer? Die verhüllen sich immer noch gerne. Und das, obwohl Designer seit fast 40 Jahren modische Männerröcke anbieten. Was sind die tieferen Ursachen deren Scheiterns?
lies mal alle Kommentare über dir. Keinen einzigen toxischen Kommentar, vermutlich viele davon von Männern. Es ist so toll diese Kreativität und Unterstützung unter Männern zu sehen und ich bin mir sicher, dass bei einigen reflektierende Gedanken über die zeitgenössische, „heteronomative“ Mode losgetreten wurden.
Und was ist dein Beitrag? Ein Feminismus-Schlagwort zynisch-pessimistisch reinzuquetschen. Danke dafür, sehr konstruktiv, hilft wahnsinnig.
Entschuldige die Tirade, regte mich grad auf, ich hätte nicht so weit runterscrollen sollen.
Kannst so viel labern wenn du davon nicht regelmäßig davon betroffen bist. Das ist so realitätsfern wie zu behaupten, dass es kaum noch Gewalttaten gegen queere Menschen in Deutschland gäbe.
Geh du mal auf dem Land im Rock zu ner Veranstaltung und du wirst erleben was toxische Männlichkeit ist.
Nun ja.
Die Zustände in unserer Gesellschaft stören mich ebenfall, da bin ich voll bei dir, auch wenn ich als cis Mann nicht (gleich) von solchen Vorfällen betroffen bin.
Was mich stört ist, dass dein Kommentar hier in meinen Augen absolut nix bringt. Das zynische darin passt nicht in die so offene, angeregte Unterhaltung hier.
Mir ist klar, dass meine Antwort vlt übertrieben war. Aber das stöhnen über die Zustände habe ich so langsam satt. Dein Kommi war nur gerade der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte.
Ich habe schon so viele Stunden Feminist:innen in meinem Leben zugehört, was alles schlecht ist am „Patriarcht“ usw. Und obwohl ich zu 95% der gleichen Meinung bin und politisch die gleichen Parteien wähle, werde ich so häufig mit unkonkreten Sprüchen beworfen, die schlussendlich ja alle nichts bringen. All die Schlagwörter den Gleichgesinnten um die Ohren hauen, möglichst entrüstet sein über die Zustände und der, der am wenigsten stark seine Meinung sagt oder etwas Gemässigtes sagt, auf den wird eingeredet, bis er die anderen inhaltlich übertrifft oder eine Splittergruppe gründet.
Solidarität, Austausch und gegenseitiges Unterstützen wäre so viel hilfreicher.
lies mal alle Kommentare über dir. Keinen einzigen toxischen Kommentar, vermutlich viele davon von Männern. Es ist so toll diese Kreativität und Unterstützung unter Männern zu sehen und ich bin mir sicher, dass bei einigen reflektierende Gedanken über die zeitgenössische, „heteronomative“ Mode losgetreten wurden. Und was ist dein Beitrag? Ein Feminismus-Schlagwort zynisch-pessimistisch reinzuquetschen. Danke dafür, sehr konstruktiv, hilft wahnsinnig.
Entschuldige die Tirade, regte mich grad auf, ich hätte nicht so weit runterscrollen sollen.
Ich würde ja auch lieber in einer Welt leben, in der das Fediverse repräsentativ ist, aber ist halt nicht so.
Kannst so viel labern wenn du davon nicht regelmäßig davon betroffen bist. Das ist so realitätsfern wie zu behaupten, dass es kaum noch Gewalttaten gegen queere Menschen in Deutschland gäbe.
Geh du mal auf dem Land im Rock zu ner Veranstaltung und du wirst erleben was toxische Männlichkeit ist.
Nun ja. Die Zustände in unserer Gesellschaft stören mich ebenfall, da bin ich voll bei dir, auch wenn ich als cis Mann nicht (gleich) von solchen Vorfällen betroffen bin. Was mich stört ist, dass dein Kommentar hier in meinen Augen absolut nix bringt. Das zynische darin passt nicht in die so offene, angeregte Unterhaltung hier. Mir ist klar, dass meine Antwort vlt übertrieben war. Aber das stöhnen über die Zustände habe ich so langsam satt. Dein Kommi war nur gerade der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte.
Ich habe schon so viele Stunden Feminist:innen in meinem Leben zugehört, was alles schlecht ist am „Patriarcht“ usw. Und obwohl ich zu 95% der gleichen Meinung bin und politisch die gleichen Parteien wähle, werde ich so häufig mit unkonkreten Sprüchen beworfen, die schlussendlich ja alle nichts bringen. All die Schlagwörter den Gleichgesinnten um die Ohren hauen, möglichst entrüstet sein über die Zustände und der, der am wenigsten stark seine Meinung sagt oder etwas Gemässigtes sagt, auf den wird eingeredet, bis er die anderen inhaltlich übertrifft oder eine Splittergruppe gründet. Solidarität, Austausch und gegenseitiges Unterstützen wäre so viel hilfreicher.