Unionsfraktionschef Jens Spahn hat die Äußerung von Kanzler Friedrich Merz zu Migration im Stadtbild verteidigt. „Der Bundeskanzler hat doch eigentlich etwas ausgesprochen, was jeder sieht, wenn er durch Duisburg geht, aber übrigens auch, wenn er durch manche mittelgroße deutsche Stadt geht. Irreguläre Migration hat etwas verändert“, sagte der CDU-Politiker der „Bild“.
Neben Duisburg nannte Spahn auch etwa auch Hamburg oder Frankfurt, insbesondere die Hauptbahnhöfe dort. „Verwahrlosung, Drogendealer, junge Männer, meistens mit Migrationshintergrund, meistens Osteuropa oder arabisch-muslimischer Kulturraum“, beschrieb Spahn die Zustände. Diese hätten auch etwas mit „irregulärer Migration“ zu tun.
Merz (CDU) war in die Kritik geraten, nachdem er am Dienstag bei einem Termin in Potsdam gesagt hatte, dass man nun frühere Versäumnisse in der Migrationspolitik korrigiere und Fortschritte mache. „Aber wir haben natürlich immer im Stadtbild noch dieses Problem, und deswegen ist der Bundesinnenminister ja auch dabei, jetzt in sehr großem Umfang auch Rückführungen zu ermöglichen und durchzuführen“, sagte er.
Spahn warf den Kritikern vor, die Realitäten in den Städten nicht sehen zu wollen:
„ Fahrt mal raus hier ein bisschen durch Berlin und dann sieht man die Folgen. Augen auf!“
Augen auf! Die ganzen Ausländer die wir ins Prekariat gedrängt haben leben in prekären Situationen! Das können wir so nicht lassen, das sieht scheisse aus, die müssen weg aus dem Stadtbild!
- paraphrasiert nach Jens Spahn, CDU-Fraktionsführer
Tja… was machen Menschen mit legalem Aufenthaltsstatus, die keine Arbeitserlaubnis haben? Die sitzen natürlich alle zuhause und studieren das CDU Programm und Bach und so. Ist klar. Und die, die die Mehrheitsgesellschaft an den Rand drängt, weil sie nicht blass und blond sind schreiben den ganzen Tag Dankesbriefe an Merz. /s
Ich kotze einfach nur.
Das einzige, das ich bei meinem letzten Besuch in Duisburg gesehen habe, war Köpi für 1€ und das fand ich ziemlich geil
Neben Duisburg nannte Spahn auch etwa auch Hamburg oder Frankfurt, insbesondere die Hauptbahnhöfe dort. „Verwahrlosung, Drogendealer, junge Männer, […]“, beschrieb Spahn die Zustände.
Ist Spahn nicht konservativ? Genau das ist doch schon seit immer die traditionelle Umgebung dieser Hauptbahnhöfe, da müsste er doch eigentlich dankbar sein, dass die
junge Männer, meistens mit Migrationshintergrund, meistens Osteuropa oder arabisch-muslimischer Kulturraum
sich aufopfernd in den deutschen Kulturraum integrieren?