Die Medien der Herrschenden geben eben nur die Meinung der Herrschenden wieder. Diese wird so zur herrschenden Meinung. Alles könnte anders sein, wenn das Kapital mal kein Sprachrohr hätte.
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- dnyxhee@feddit.orgtoDACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz@feddit.org•Leisten wir uns zu viele Jobs, die dem Wohlstand nichts bringen?Deutsch3·4 days ago
- dnyxhee@feddit.orgtoDACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz@feddit.org•Hohe Loyalität: Besitzer von E-Autos wollen nicht zu Verbrennern zurückDeutsch3·16 days ago
Gegen Bewegungsprofile hilft dann nur Fahrradfahren und Öffis.
Öffis sind totalüberwacht. Mit dem Fahrrad hängt es von der jeweiligen Strecke ab.
- dnyxhee@feddit.orgtoDACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz@feddit.org•Ein Beispiel, wie das mit der Aktienrente gehen könnteDeutsch2·17 days ago
Wie auch immer man die Versorgung der Nichtmehr-Arbeitenden organisieren will, an einer Tatsache kommt man nicht vorbei: Die, die jetzt arbeiten, versorgen mit einem Teil ihres Arbeitsprodukts die, die nicht arbeiten. Wie man sich Rechte auf Versorgung erwirbt und wie das Arbeitsprodukt umverteilt wird, ist eine Frage der Ausgestaltung. Das Umlagesystem setzt diesen simplen Zusammenhang zwischen Arbeitenden und zu Versorgenden direkt um. Eine Aktienrente verschleiert dies und verkompliziert das Verfahren nur. Es werden auch unnötigerweise noch Wegelagerer (Banken, Fondsanbieter, Berater, Optimierer, …) dazwischengeschaltet, die einen Teil der Leistungen abgreifen. Zusätzlich werden die Rentenempfänger dem Risiko der Finanzmärkte ausgesetzt. Eine rundum schlechte Idee, die vermutlich auf Wunsch der Finanzlobby umgesetzt wird. Der einzige Vorteil, den ich erkennen kann, ist die Diversifizierung der Aktienrente über den internationalen Finanzmarkt, wodurch man weniger von der deutschen Demografie abhängig ist. Ob das die Nachteile aufwiegen kann, müssen Experten beurteilen.
- dnyxhee@feddit.orgtoDACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz@feddit.org•Konservative: Ursachenbekämpfung ist out, Symptombekämpfung ist inDeutsch2·17 days ago
Postillon-würdige Realitätsverkehrung, nur leider ernst gemeint. So geht es zu in der Konservatismus-Blase.
Die Metrik der Arbeitsproduktivität wie sie gemeinhin verstanden wird ist ohnehin absurd. Da wird eine Arbeit produktiver, wenn ihr Produkt teurer wird. (Mineralölkonzerne leisten also jetzt so viel mehr als vor 6 Monaten, weil der Kraftstoff teurer ist. Logisch!) Jeder vernünftig denkende Mensch – also keine Ökonomen – würde annehmen, dass es genau umgekehrt ist: Je billiger ein Produkt, desto produktiver die Arbeit. Und diese Verbilligung hat ja tatsächlich stattgefunden und passiert auch im Schnitt über alle Produkte weiterhin.
Um die reale Arbeitsproduktivität (nicht die Fiktion der Ökonomen) zu steigern, gäbe es ganz einfache Maßnahmen, z.B.: