Eine der größten Freihandelszonen der Welt entsteht dieser Tage zwischen der EU und Südamerika. Die deutschen Landwirte sind dagegen. Sie haben den Schuss nicht gehört.
Naja, bei so ziemlich allem probieren wir uns unabhängig von anderen zu machen (digital independence day u.s.w.)
Während Corona haben wir gesehen wie blöd man aus der Wäsche schaut wenn Indien viele produzierten Pharmazeutika im Land behalten hat. Mir wäre schon lieber wenn wir weiterhin da Mittel und Kompetenzen im Lande behalten würden. Zumal auch aus ökologischen Gründen regionales und seasionales Essen kein Privileg für Besserverdiener sein sollte.
Mir wäre schon lieber wenn wir weiterhin da Mittel und Kompetenzen im Lande behalten würden.
Das tun wir auch bereits seit Jahrzehnten mit Agrarsubventionen, und zwar massive. Im freien Markt™️ würden europäische Landwirte allein nicht bestehen können.
Zumal auch aus ökologischen Gründen regionales und seasionales Essen kein Privileg für Besserverdiener sein sollte.
Dazu müsste erstmal verbindlich definiert werden, was “regional” bedeutet. Stand heute kann alles unter diesem Deckmantel verkauft werden.
Die Bauern können teils wegen höheren Umweltschutz auflagen nicht so günstig produzieren. Hier nicht anzubauen und dann in Südamerika den Amazonas abholzen, hier Verbotene Pestizide verwenden, oder übermäßig viel Dünger verwenden, also die Schäden zu externalisieren um hier günstiges Steak zu bekommen kommt mir sehr falsch vor.
Zum Thema regional definieren, ist an meinem Punkt vorbei. Es ging mir nicht um due Beziehung regional, sondern darum dass die Produkte regional sind und dass diese am besten günstiger als solche mit großem Fußabdruck sind.
Naja, bei so ziemlich allem probieren wir uns unabhängig von anderen zu machen (digital independence day u.s.w.) Während Corona haben wir gesehen wie blöd man aus der Wäsche schaut wenn Indien viele produzierten Pharmazeutika im Land behalten hat. Mir wäre schon lieber wenn wir weiterhin da Mittel und Kompetenzen im Lande behalten würden. Zumal auch aus ökologischen Gründen regionales und seasionales Essen kein Privileg für Besserverdiener sein sollte.
Das tun wir auch bereits seit Jahrzehnten mit Agrarsubventionen, und zwar massive. Im freien Markt™️ würden europäische Landwirte allein nicht bestehen können.
Dazu müsste erstmal verbindlich definiert werden, was “regional” bedeutet. Stand heute kann alles unter diesem Deckmantel verkauft werden.
Die Bauern können teils wegen höheren Umweltschutz auflagen nicht so günstig produzieren. Hier nicht anzubauen und dann in Südamerika den Amazonas abholzen, hier Verbotene Pestizide verwenden, oder übermäßig viel Dünger verwenden, also die Schäden zu externalisieren um hier günstiges Steak zu bekommen kommt mir sehr falsch vor.
Zum Thema regional definieren, ist an meinem Punkt vorbei. Es ging mir nicht um due Beziehung regional, sondern darum dass die Produkte regional sind und dass diese am besten günstiger als solche mit großem Fußabdruck sind.