Der Preis für das Deutschland-Ticket stieg um fünf Euro pro Monat. Doch die Zahl der Kündigungen steigt nicht, und der ÖPNV verzeichnet mehr Fahrgäste.
Wer es nicht bis ins Detail rechnen will: Der in Autofragen sicherlich kompetente und auch der Schlechtrechnung unverdächtige ADAC hat eine Übersicht über die Autokosten pro Kilometer inkl. Rechner:
Und da kommen selbst so luxusunverdächtige Kleinwagen wie ein Polo auf 40-50 Cent pro Kilometer:
Manch ein Mercedes landet bei über 2€ pro Kilometer. Aber selbst wenn man die 50 Cent für den Polo nimmt: Da rechnen sich die 63km für das Deutschlandticket logischerweise schon ab 126km Fahrstrecke pro Monat.
Hat man diese Kosten erstmal bemerkt, sehen manche Sachen direkt anders aus: Dann ist es etwa total irre mit dem Auto zum Einkaufen weiter weg in irgendein Outlet zu fahren und Fahrräder sind absolute Gelddruckmaschinen. Ich pendle viel mit dem Rad und bei 2x10km Strecke zur Arbeit lohnt sich das brutal
Ich gebe dir grundsätzlich Recht im Artikel ist aber auch gleich einer der ersten Absätze, dass der größte Kostenfaktor der Wertverlust ist.
Bei der Berechnung vom ADAC wird von einem Neuwagenkauf und das ohne Rabatt ausgegangen. Außerdem wird nur von einem Nutzungszeitraum von 5 Jahren ausgegangen.
Diese zwei Bedingungen dürften für die meisten Käufe nicht stimmen.
Gibt aber sicher auch die Käufe, wo dies passt. Man sollte sich die Berechnungsgrundlage ansehen und überprüfen, ob das zu seinem eigenen Fall passt.
Edit: Ich will damit nicht sagen, dass der ADAC irgendwas schlecht rechnet. Nur dass diese Bedingungen einen großen Einfluss auf das Ergebnis haben.
Wer es nicht bis ins Detail rechnen will: Der in Autofragen sicherlich kompetente und auch der Schlechtrechnung unverdächtige ADAC hat eine Übersicht über die Autokosten pro Kilometer inkl. Rechner:
https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/auto-kaufen-verkaufen/autokosten/uebersicht/
Und da kommen selbst so luxusunverdächtige Kleinwagen wie ein Polo auf 40-50 Cent pro Kilometer:
Manch ein Mercedes landet bei über 2€ pro Kilometer. Aber selbst wenn man die 50 Cent für den Polo nimmt: Da rechnen sich die 63km für das Deutschlandticket logischerweise schon ab 126km Fahrstrecke pro Monat.
Hat man diese Kosten erstmal bemerkt, sehen manche Sachen direkt anders aus: Dann ist es etwa total irre mit dem Auto zum Einkaufen weiter weg in irgendein Outlet zu fahren und Fahrräder sind absolute Gelddruckmaschinen. Ich pendle viel mit dem Rad und bei 2x10km Strecke zur Arbeit lohnt sich das brutal
Ich gebe dir grundsätzlich Recht im Artikel ist aber auch gleich einer der ersten Absätze, dass der größte Kostenfaktor der Wertverlust ist.
Bei der Berechnung vom ADAC wird von einem Neuwagenkauf und das ohne Rabatt ausgegangen. Außerdem wird nur von einem Nutzungszeitraum von 5 Jahren ausgegangen.
Diese zwei Bedingungen dürften für die meisten Käufe nicht stimmen.
Gibt aber sicher auch die Käufe, wo dies passt. Man sollte sich die Berechnungsgrundlage ansehen und überprüfen, ob das zu seinem eigenen Fall passt.
Edit: Ich will damit nicht sagen, dass der ADAC irgendwas schlecht rechnet. Nur dass diese Bedingungen einen großen Einfluss auf das Ergebnis haben.