Tja, wachstum über alles; auch über die Datenhoheit. Schade DeppL.
Also so ganz verstehe ich die Argumentation nicht, dass es zu AWS (und co) keine Alternativen gäbe. Ich hatte noch nie Probleme mit Deepl, also warum muss man auf Hyperscaler setzen, wenn es in den aktuellen Strukturen (zumindest für mich als User) auch gut klappt? Dass das viel billiger ist, auf AWS zu setzen, glaube ich auch nicht gerade. Da würden mich echt mal die Hintergründe interessieren…
Standardmäßig verarbeitet DeepL die Inhalte der Anwender künftig weltweit in verschiedenen AWS-Regionen, darunter die EU, die USA und Japan. Nur Kunden mit speziellen Vertriebsverträgen, wie etwa Enterprise-Abonnenten, erhalten die Möglichkeit, eine feste Region für die Datenverarbeitung auszuwählen.
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Der Wechsel in die Cloud von Amazon verdeutlicht das strukturelle Problem insbesondere europäischer Tech-Unternehmen, die für ein weltweites Wachstum auf die Infrastruktur großer US-Anbieter angewiesen sind.Wenn du Kunden in USA hast, kann es sinnvoll sein, die Daten auch da zu verarbeiten.
Die Entshittification trifft DeepL in letzter Zeit irgendwie recht stark. Angefangen hat das mit AI-Übersetzungstools und einem unpraktischen Interface-Update.