Das Windrad, das an der A7 bei Kitzingen Feuer gefangen hat, brennt nicht mehr. Das hat die Polizei am Montagvormittag mitgeteilt. Das mehr als 100 Meter hohe Windrad war am Samstagabend in Brand geraten.
Ist halt überflüssig. In Windrädern halten sich in der Regel keine Menschen auf, da braucht man keinen 2. Rettungsweg, weil das Risiko verschwindend gering ist. (Mal davon abgesehen, dass solche Gelenkmasten in Deutschland aus guten Gründen nicht als 2. Rettungsweg zugelassen sind. Die sind hauptsächlich Spielereien, um Anforderungen von Versicherungen zu “erfüllen”, um Prämie und/oder den Bau geeigneter fest installierter Anlagen zu sparen)
Außerdem würde auch ein so absurd hoher Gelenkmast nicht automatisch bedeuten, dass man damit einen Brand in einer Windkraftanlage sicher bekämpfen könnte, denn man müsste das Teil mitten im Trümmerschatten der brennenden Anlage aufstellen. (Spoiler: Das macht man nicht, wenn man nicht unbedingt in den Knast will, sollte dadurch jemand zu Schaden kommen) Wenn man den überhaupt dort hin gefahren kriegt. (Normale Drehleitern von höchstens 16 Tonnen Gewicht und 12 Metern Fahrzeuglänge, haben auf den Feldwegen, die man in der Regel dafür benutzen muss, schon ihre Probleme) Das Problem der Löschwasserversorgung lasse ich jetzt mal außen vor, aber allgemein tendiert die weit außerorts, wo sich Windkraftanlagen in der Regel befinden, nicht besonders gut bis nicht vorhanden zu sein.
Wenn es erstmal richtig brennt, ist die Anlage selbst eh ein Totalschaden, die Umgebung absichern und warten, bis das von selbst ausgeht, ist da die sinnvollste Lösung. Wenn dann halt mal eine benachbarte Straße gesperrt wird, ist das auch kein Beinbruch. Der Aufwand für die vermeintliche Alternative, unter erheblicher Eigengefährdung einen Brand zu bekämpfen, ohne Aussicht, dadurch den Schaden zu verringern, steht in keinem Verhältnis zum nicht vorhandenen Nutzen.
Ist halt überflüssig. In Windrädern halten sich in der Regel keine Menschen auf, da braucht man keinen 2. Rettungsweg, weil das Risiko verschwindend gering ist. (Mal davon abgesehen, dass solche Gelenkmasten in Deutschland aus guten Gründen nicht als 2. Rettungsweg zugelassen sind. Die sind hauptsächlich Spielereien, um Anforderungen von Versicherungen zu “erfüllen”, um Prämie und/oder den Bau geeigneter fest installierter Anlagen zu sparen)
Außerdem würde auch ein so absurd hoher Gelenkmast nicht automatisch bedeuten, dass man damit einen Brand in einer Windkraftanlage sicher bekämpfen könnte, denn man müsste das Teil mitten im Trümmerschatten der brennenden Anlage aufstellen. (Spoiler: Das macht man nicht, wenn man nicht unbedingt in den Knast will, sollte dadurch jemand zu Schaden kommen) Wenn man den überhaupt dort hin gefahren kriegt. (Normale Drehleitern von höchstens 16 Tonnen Gewicht und 12 Metern Fahrzeuglänge, haben auf den Feldwegen, die man in der Regel dafür benutzen muss, schon ihre Probleme) Das Problem der Löschwasserversorgung lasse ich jetzt mal außen vor, aber allgemein tendiert die weit außerorts, wo sich Windkraftanlagen in der Regel befinden, nicht besonders gut bis nicht vorhanden zu sein.
Wenn es erstmal richtig brennt, ist die Anlage selbst eh ein Totalschaden, die Umgebung absichern und warten, bis das von selbst ausgeht, ist da die sinnvollste Lösung. Wenn dann halt mal eine benachbarte Straße gesperrt wird, ist das auch kein Beinbruch. Der Aufwand für die vermeintliche Alternative, unter erheblicher Eigengefährdung einen Brand zu bekämpfen, ohne Aussicht, dadurch den Schaden zu verringern, steht in keinem Verhältnis zum nicht vorhandenen Nutzen.