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Konkret behauptete Höcke, Deutsche in den westlichen Bundesländern hätten sich durch die amerikanische Kultur »usurpieren« lassen, also seien gewaltvoll von den USA in Besitz genommen worden. Die Westdeutschen, sie seien »Deutsch sprechende Amerikaner« mit Ersatzidentität. Anders die Ostdeutschen, die seien noch »Deutsch sprechende Deutsche«, fabulierte Höcke. Zugleich beteuerte Höcke, kein »Anti-Amerikaner« zu sein.
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Naja, eigentlich argumentiert er auf Basis von “Kultur”. Identität ist da nur eine Chiffre. Er fragt ja nicht ob sich Westdeutsche als Deutsche fühlen, sondern bezieht sich auf kulturelles (“Deutsch sprechen”).