Eine "Schnapsidee", "wie Sozialismus", "schlimmste Folgen": Ministerpräsident Söder und Bauminister Bernreiter wollen mögliche Vergesellschaftungen von Wohnungen in Berlin verhindern. Was hinter ihrem Vorstoß steckt – und was Experten dazu sagen.
“Es hätte deutschlandweite Auswirkungen: Da baut kein Mensch mehr Wohnungen.”
Angesichts der seit Jahren andauernden Wohnungsnot behaupte ich: das macht auch jetzt schon niemand.
Das einzige, was noch gebaut wird (und davon reichlich) sind doch Investitionsgelegenheiten: hochpreisige Eigentumswohnungen, die sich diejenigen, die unter der Wohnungsnot am meisten leiden, gar nicht leisten können.
Zum Glück setzt sich Bayern jetzt dafür ein, dass sich an diesem Zustand nichts ändert.
Auch hochpreisig wird glaub ich nicht genug gebaut. Geld lässt sich im Moment einfach woanders verdienen.
Die Konservativen interessiert es einen scheiß wo die normalen Menschen wohnen und zu welchen Preisen.
Dabei wäre es sicherlich gut für die Wirtschaft wenn mehr Leute mehr Geld für Konsum hätten und nicht 1/2 des Gehalts per Miete an irgendwelche Rentenfonds geht.
Angesichts der seit Jahren andauernden Wohnungsnot behaupte ich: das macht auch jetzt schon niemand.
Oh, doch schon. Ich war letztens auf einer Baustelle mitten in einem Wohngebiet und da wird ein Block mit ~ 50 Einzimmerwohnungen hochgezogen. Alles für Airbnb.
Du verstehst rein garnichts wenn du tatsächlich nicht siehst wie deine Aussage PERFEKT das Zitat beweisen. Es wird in einem Markt gebaut, was sich lohnt. Wenn ich wenig Land habe, und alles ewig braucht, dann baue ich lieber 10 Luxuswohnungen als 20 “normale” Wohnungen.
Du kannst ja als glänzendes Beispiel dein Geld verlustbringend anlegen, hindert dich niemand dran.
Unser fundamentales Problem ist, dass wir 100 Wohnungen nicht magisch auf 200 Familien aufteilen können. Nicht im Kommunismus, Kapitalismus, Anarchismus. Es geht um eine MATERIELLE WIRKLICHKEIT!
Wir müssen mehr bauen. Gerne vom Staat, von mir aus auch Privatwirtschaft. Es gibt keinen Weg drumherum.
Angesichts der seit Jahren andauernden Wohnungsnot behaupte ich: das macht auch jetzt schon niemand.
Das einzige, was noch gebaut wird (und davon reichlich) sind doch Investitionsgelegenheiten: hochpreisige Eigentumswohnungen, die sich diejenigen, die unter der Wohnungsnot am meisten leiden, gar nicht leisten können.
Zum Glück setzt sich Bayern jetzt dafür ein, dass sich an diesem Zustand nichts ändert.
Auch hochpreisig wird glaub ich nicht genug gebaut. Geld lässt sich im Moment einfach woanders verdienen.
Die Konservativen interessiert es einen scheiß wo die normalen Menschen wohnen und zu welchen Preisen.
Dabei wäre es sicherlich gut für die Wirtschaft wenn mehr Leute mehr Geld für Konsum hätten und nicht 1/2 des Gehalts per Miete an irgendwelche Rentenfonds geht.
Oh, doch schon. Ich war letztens auf einer Baustelle mitten in einem Wohngebiet und da wird ein Block mit ~ 50 Einzimmerwohnungen hochgezogen. Alles für Airbnb.
Du verstehst rein garnichts wenn du tatsächlich nicht siehst wie deine Aussage PERFEKT das Zitat beweisen. Es wird in einem Markt gebaut, was sich lohnt. Wenn ich wenig Land habe, und alles ewig braucht, dann baue ich lieber 10 Luxuswohnungen als 20 “normale” Wohnungen.
Du kannst ja als glänzendes Beispiel dein Geld verlustbringend anlegen, hindert dich niemand dran.
Unser fundamentales Problem ist, dass wir 100 Wohnungen nicht magisch auf 200 Familien aufteilen können. Nicht im Kommunismus, Kapitalismus, Anarchismus. Es geht um eine MATERIELLE WIRKLICHKEIT!
Wir müssen mehr bauen. Gerne vom Staat, von mir aus auch Privatwirtschaft. Es gibt keinen Weg drumherum.