Alle Abos von Disney+ bekommen Werbung
Ich hab den Artikel nicht gelesen und bin nur hier für Spott und Häme, aber was auch immer “Werbung” hier genau bedeutet, es macht euer Angebot, das ohnehin schon hart gegen Piracy abstinkt, nicht besser. Warum verlinkt ihr nicht einfach direkt auf Torrents, dann hättet ihr es hinter euch.
Ganz Ehrlich? Gibt mir 20€ Im Monat ich saug mir von Paramount+, Disney+, HBO Max, Crunchyroll und für die ganz harten das Zeug von RTL+ und Joyn runter und dann könnt ihr es euch selber auf ner Jellyfin Instanz Streamen. Keine Werbung, keine Zig Streaming Dienste durchsuchen wer es hat, kein: Schnell sein morgen ist die ganze Serie Weg. Einfach so wie es damals bei Netflix und Amazon Prime anfangs auch war. Zwei Dienste mit über 66% Der Inhalte.
Wie läd man in Deutschland richtig torrents runter? Habe von bekannten mitgekriegt, dass die irgendwann Briefe vom Anwalt bekommen haben.
Um in Deutschland sich Dinge runterzuladen ist ein “no-log” VPN essentiell. Das heißt, dass der VPN Betreiber keine der Rückverfolgung dienliche Daten wie IP-Adressen speichert und somit im Zweifelsfall faktisch nicht in der Lage ist eventuell verwertbare Daten an Strafverfolgungsbehörden weiterzugeben. Ein Beispiel für so einen VPN wäre Mullvad*, es gibt aber auch noch andere.
- Anmerkung: Einer der Gründer von Mullvad hat vor kurzem eine große Summe Geld an eine rechtspopulistische Partei gespendet.
Das ist eine gute Frage: Diese kann dir unser Sponsor …VPN Beantworten. Naja also eig. ist es echt so das man anscheinend echt nen VPN braucht und dann halt einen der nicht loged. Oder man geht auf so Warez Seiten und zieht es sich dort. Die Gefahr dort gebusted zu werden besteht, ist aber nicht so hoch wie bei den Tauschbörsen.
Also verstehen würde ich es, wenn es explizit darum geht, etwas klar auszudrücken - bspw “wir übertragen auch Sport-Events und dort gibt’s im Bild halt Bandenwerbung. Daran können wir nichts ändern und erlauben deswegen bestimmte Arten von Werbung - sonst gäbe es gar keinen Sport/Events/…”. Analog könnte die Definition von Empfehlungen aus dem Katalog (wie “Kunden die X sagen, schauten auch Y”) als Werbung aufgefasst werden und sollte entsprechend in den Bedingungen genannt werden.
Beides ist etwas was ich relativ problemlos noch verargumentieren kann.
Product Placement in Filmen/Serien ist für mich schon näher an echter Werbung. Schränkt im Zweifel aber den Katalog ein und man hat nur bei Eigenproduktionen einen richtigen Einfluss darauf. Sehe ich zwiegespalten.
Trailer vorab/hinterher oder Störer/Popups in der Oberfläche die auf Produkte oder Katalogtitel verweisen sehe ich eher kritisch. Wenn ich Serie X folge und es eine neue Staffel gibt, gerne. Aber eben als einfaches Pop-up oder Eintrag auf der Startseite unter “Neues”, “Für dich”,… Ansonsten… Lasst den scheiß bitte.
“Echte” Werbung, also wirkliche Werbeclips die unabhängig vom konkreten Dienst sind (hier wäre für mich auch ein Trailer für den neuen Disneyfilm im Kino inkludiert oder Disney-Spielzeug) will ich hier keinesfalls sehen.
Eine einseitige Änderung der Vertragsbedingungen rechtfertigt zu einer außerordentlichen Kündigung? (Falls ja: wo ist dann da das Problem?)