Vertreter:innen aus der Wissenschaft oder der Zivilgesellschaft waren in dem Gremium nicht vertreten.
Warum wundert mich das nicht?
Vertreter:innen aus der Wissenschaft oder der Zivilgesellschaft waren in dem Gremium nicht vertreten.
Warum wundert mich das nicht?
Finde ich total sinnvoll, aber was hat das mit KI zu tun?
Ja, echt, wenn’s keinen Beurteilungsspielraum gibt, dann löst man das am besten mit klassischen Algorithmen. Damit hätte man vor einem halben Jahrhundert schon anfangen können.
Mit KI kannst du das Fördergeld deinem Kumpel geben, der auch keine Erfahrung mit dem Thema hat, weil KI ja für alle so neue Technik ist, da ist es halt schwer zu sagen wer da Ahnung hat (Spoiler, ist es nicht).
KI kann improvisieren, wenn die Regeln nicht ganz klar als solche benannt werden können, oder um schnelle Entscheidungsvorlagen zu formulieren. Teilweise reichen da kleine Sprachmodelle für aus. Es ist oft ein kleines, nettes Werkzeug, um die Prozesssutomatisierung nochmal zu versuchen.
Edit: Ja ich sehe ein, dass die Wortwahl gar keinen Spielraum zulässt und damit mein Kommentar hier falsch ist. Allerdings ist euer pauschaler KI-hate genauso unangebracht wie pauschal KI für alles einzusetzen. Es gibt sehr gute Prozesssutomatisierungen mittels KI. Der Begriff „KI“ ist übrigens nicht falsch, nur etwas generisch.
Wenn Regeln nicht (algorithmisch) formulierbar sind, dann handelt es sich ja offensichtlich nicht um
Stimmt :)
Wenn Regeln nicht ganz klar benannt sind, dann hat das in der Regel eben genau den Sinn, einen Ermessenspielraum zu lassen. Wenn man das dann mit einer “KI” entscheidet, kann man auch gleich würfeln.