• RanzigFettreduziert@feddit.orgM
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    13
    ·
    5 days ago

    Suizidgedanken: Wo Betroffene Hilfe bekommen:

    Bei akuter Suizidgefahr: Notruf 112
    Eine Liste mit bundesweiten Hilfsstellen bietet die Seite der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention

    Beratung in Krisensituationen:
    Wenn Sie sich in einer akuten Krise befinden, wenden Sie sich bitte an Ihren behandelnden Arzt oder Psychotherapeuten, die nächste psychiatrische Klinik oder den Notarzt unter 112 Sie erreichen die Telefonseelsorge Tel.: 0800/111-0-111 oder 0800-111 0 222 rund um die Uhr
    oder
    Kinder- und Jugendtelefon Tel.: 0800/111-0-333 bzw. wochentags von 14 bis 20 Uhr Tel.: 116 111
    Über die Telefonseelsorge ist auch eine Online-Beratung möglich.

    Auf den Seiten der Deutschen Depressionshilfe sind Listen mit regionalen Krisendiensten und mit Kliniken zu finden. Zudem gibt es viele Tipps für Betroffene und Angehörige.

    In der deutschen Depressionsliga engagieren sich Betroffene und Angehörige, um die Situation und die Versorgung Depressiver zu verbessern. Sie bieten Depressiven eine Email-Beratung als Orientierungshilfe an.

    • Oliver@lemmy.ca
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      2
      ·
      4 days ago

      Der Transparenz und Vollständigkeit wegen:

      0800 111-0-111 = TelefonSeelsorge® der katholischen Kirche

      0800-111 0 222 = TelefonSeelsorge® der evangelischen Kirche

      030 443 509 821 = Muslimisches SeelsorgeTelefon

  • ladicius@lemmy.world
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    7
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    4 days ago

    In dem Artikel fehlt eine Darstellung der Altersstruktur der Suizidenten. Soweit ich weiß, fällt die Zunahme der Suizide ganz überwiegend auf die alten und ganz alten Menschen, die einfach eine Möglichkeit sehen, dem Elend von Zerfall und Demenz und der Verwahrung im Pflegeschließfach zu entkommen.

    In meinem Umfeld (ich bin um die 60) sprechen wir auch schon ganz offen drüber.