Doof. Das ist Werbung für X. Viel besser wäre, wenn die Aktion “Wir gehen zu Mastodon” heissen würde.
Gut, ist auch längst überfällig. Und die CDU sollte nachziehen.
Nur befindet sich die Stammwählerschaft von CDU (und AfD) hauptsächlich auf Twitter, also wohl kaum zu erwarten.
Ich glaube du überschätzt, wie viele Boomer mit X oder Twitter was am Hut haben.
Im Gegensatz zum Fediverse immens viele, oder?
Da ist sogar Reddit relevanter https://de.statista.com/statistik/daten/studie/181086/umfrage/die-weltweit-groessten-social-networks-nach-anzahl-der-user/
Bei den Boomern ist ungefähr jedes andere Social Network spannender https://der-onliner.org/social-media-nutzung-deutschland-2024/
Mein Facebook-Domainblock funktioniert so gut, dass ich die tatsächlich vergessen habe.
Für alle, die es nachbauen wollen: https://blocklistproject.github.io/Lists/facebook.txt
Außerdem zählt der Besitzer sowie dessen Milliardärsclique zu den wichtigsten Unterstützern der CDU. Das ist auch der Grund, wieso die CDU mit ihren stumpfen, ausländerfeindlichen Parolen gerade bei Twitter so erfolgreich ist, denn der Algorithmus fördert gezielt diese Inhalte, damit die Leute von diesem Unsinn nach Möglichkeit so sehr abgelenkt sind, dass sie nicht durchschauen, wer tatsächlich dafür verantwortlich ist, dass es ihnen von Jahr zu Jahr schlechter geht. Das funktioniert leider erschreckend gut…
Leider gehen sie zu BlueSky …
Willst Du sie lieber hier haben? Ich kann gut auf Parteien und ihre Werbe-Lügen verzichten. Und erst recht auf ihre keifenden Twitter-PR-Schreihälse.
Verstehe ich dass du in deiner freizeit mit politik in ruhe gelassen werden willst, aber sinn eines kommunikationskanals sollte es ja sein, dass man den betreibern auch feedback geben kann damit die direkt sehen wie ihre politk ankommt. dazu gehoert natuerlich auch die anzahl der user die sie geblockt haben.
dass man den betreibern auch feedback geben kann damit die direkt sehen wie ihre politk ankommt.
Die wenigsten “Social”-Media-Kanäle von Parteien und Politikern werden nicht von bezahlten PR-Leuten betrieben. Da kommt also schon mal rein organisatorisch kein Feedback dort an, wo es hingehört. Und das bisschen, das ankommt, kann man ignorieren oder mit großen Mengen heißer Luft abtun.
Da ist es doch toll, dass dein Feed hier nicht von Algorithmen erstellt wird, sondern du nur siehst, was du selber abonierst… 😉
Mastodon wäre auch eine Möglichkeit gewesen.
CDU und Bundessprecher sind noch da. Man muss unsere Regierung einfach lieben .
Ich weiß nicht ob das so eine gute Idee ist wenn man sich die schier gigantische Reichweite von X ansieht. Ja, das Fediverse / Mastodon ist besser, aber so überlässt man einen riesigen digitalen Raum feindlichen Kräften.
Das stimmt schon, aber deren Präsenz auf dieser Plattform hat ja keineswegs dazu geführt, dass hier Rationalität eingekehrt wäre. Darauf hat selbst der reichweitenstärkste Inhaltsproduzent ohnehin so gut wie keinen Einfluss, denn was die Menschen sehen, steuert im Wesentlichen Musk, wofür es mehr als genug Belege gibt.
Von daher bleibt nur noch, die Plattform zu verlassen. Tut man das nicht, wird es weiter eine selbsterfüllende Prophezeiung bleiben - eben eine Plattform, die man nicht verlassen kann, weil alle dort sind.
Dies. Und: Indem die Parteien weiter dort sind, validieren sie die Plattform und adeln sie als seriöses Medium. “Wie, X soll ein Hort von Faschisten Verschwörungstheoretikern und Rasissten sein? Aber Grüne, Linke und SPD sind doch auch da.” Zieht jetzt halt nicht mehr ganz so.
Es gibt unglaublich viele Artikel, wo eine X Nachricht von irgendwelchen Politikern direkt zitiert wird. Teilweise werden die sogar direkt eingebunden. Das ist eine Menge Werbung für X.
Gigantische Reichweite? Unter Nazis und Schwurblern vielleicht. Auf X sind nur noch Arschlöcher und solche, die mit Arschlöchern Geld verdienen wollen und kein Gewissen haben.
Auf X sind nur noch Arschlöcher und solche, die mit Arschlöchern Geld verdienen wollen und kein Gewissen haben.
Ey, ich bin da auch noch unterwegs!
in ner Nazi-Kneipe…
in ner Nazi-Kneipe
Die haben gutes Bier