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Der Zugang zum Mengele-Dossier werde unter noch zu definierenden Auflagen gewährt, heißt es, da das Dossier weiterhin schutzwürdige Informationen enthalte.
Wäre sicherlich schön zu wissen, wessen Papa aus der Schweizer Elite da die Finger im Spiel hatte …
In der Tat - man darf sich wirklich fragen, welche schutzwürdigen Informationen über einen 1979 gestorbenen Typen es dann im Jahr 2026 noch geben kann.
Vor allem, wenn vorher “Quellenschutz” vorgeschoben wurde. Das müsste/n ein oder mehrere Personen sein. Geht es um Vorgänge aus den 60ern müssten diese Quellen doch auch schon verstorben oder sehr alt sein.